Überspringen zu Hauptinhalt

Spagyrik (griech.: “Trennen und Vereinen”)

Die Therapieform der Spagyrik beruht auf der Anwendung spagyrischer Essenzen mit großem energetischen Potential und beruht auf einer Heilmethode des Arztes und Alchemisten Theophrastus Paracelsus (1403-1541).

Die Spagyrik ist Teil der Familie der ganzheitlichen Therapieformen wie der Homöopathie, Schüßler-Salze, Bachblüten und der anthroposophischen Medizin.

Im Mittelpunkt der Therapie steht die Wahrnehmung des Menschen in seiner Ganzheit aus Körper, Geist und Seele. Beeinflusst wir die Lebenskraft, erzielt deren Aktivierung, setzt deren frei, setzt Wirk- und Selbstheilungskräfte frei und ermöglicht auf körperlicher, geistiger und seelischer Ebene die Gesundung.

Ähnlich der Homöopathie gehört die Spagyrik zur Erfahrungsmedizin und weist die folgenden Eigenschaften auf:

  • eigenständige, sanfte Therapie
  • kann mit anderen Therapieformen kombiniert werden
  • geeignet zur Prophylaxe als auch bei akuten und chronischen Leiden
  • Anwendung einzelner Essenzen als auch individuell zusammengesetzte Mischungen
  • folgt dem ganzheitlichen Prinzip, was bewirken kann, dass verschiedene Patienten auf das gleiche Mittel unterschiedlich reagieren, ähnliche oder gleiche Krankheitsbilder unterschiedliche Essenzen erfordern.
An den Anfang scrollen